Dem Artikel der Wiener Zeitung ist wenig hinzuzufügen: 890 Millionen Euro für eine vergleichsweise kurze U-Bahn-Verlängerung, die zum Großteil eine heute schwach ausgelastete Tramwaystrecke ersetzen wird. Das sind mehr als 12 Milliarden Schilling in "alter Währung". Zum Vergleich: Für die U1 von Reumannplatz zum Praterstern wurden insgesamt 7,5 Milliarden Schilling ausgegeben (Stichtag: 1.1.1980). Natürlich ist die Inflation zu berücksichtigen, trotzdem erscheint die U2-Verlängerung mit ihren nur 4 unterirdischen Stationen unfassbar teuer (die Hochstrecke ist vergleichsweise günstig zu errichten).
11.1.08 17:23
 


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